Die „Urknalltheorie“

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Jürgen O. Stange
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Die „Urknalltheorie“

Beitrag von Jürgen O. Stange » Mo Mai 28, 2018 6:35 am

Die „Urknalltheorie“ ist lediglich ein Hinweis auf die „Geburt“ unseres jetzigen Systems!
Nach dem „Oben gleich Unten-Gesetz“, funktioniert a l l e s nach dem gleichen Chema= Geburt – Wachstum – Tod. Um denkerisch zu Ergebnissen zu kommen, empfiehlt C.G. Jung, ein Weggefährte von Freud, Mythen einmal für wahrhaftig zu nehmen. Davon werden Adam und Eva nicht wahrhaftig, es öffnet aber neue Räume im Denken! Ich gestatte mir die Vorstellung eines „Urknalls“ mit dem nachfolgenden Wachstum, bis heute! Das von uns wahrzunehmende Universum dehnt sich immer noch aus (einatmen). Irgendwann steht es still und dann wird es sich wieder zusammen ziehen (altern). Es wird sich immer weiter verdichten und dann in einem „Schwarzen Loch“ (S.W.) verschwinden. Dieses S.W. könnte die „Geburt“, der Urknall für eine neue Evolution in einer neuen Welt sein. Die unzählbaren Galaxien, die wir sehen, sind teilweise viele einhundertausende Lichtjahre entfernt, könnten also alle schon längst zu S.W. geworden sein! Bedenkt: Die Sonnen können wir niemals wirklich sehen, das Licht von ihr zu uns braucht ca. 8,5 Minuten, da ist sie schon - über ihre Ausmaße - hinaus „verschoben“!

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